*** Gutachten mit 1200 Leistungsmessungen an Dünnschicht-PV-Anlage *** PV: Photon 4/2008 über Sachverständigen Keilholz: "... einer der bekanntesten im Land."
 
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AKTUELLES-VORSICHT SCHNEE!

 

Die derzeitige Schneesituation in einigen Gebieten ist für die Bevölke-
rung wie für die Solaranlagen - im wahrsten Sinne des Wortes - eine Belastung.
1. Schneelast
Sehr wichtig: Schneehöhe auf den Solarelementen und Lufttemperatur messen, bzw. Fotos von den schneebedeckten Solarflächen in verschie-
denen Ansichten, zusammen mit einem Größenvergleich anfertigen. Bei späteren Reklamationen ist es entscheidend, ob die zulässige Norm-Schneelast überschritten wurde. In den meisten Fällen wird dieser Wert nicht erreicht, so dass der ausführende Betrieb für Schäden aufkommen muss. Die (Foto)dokumentation ist dann ein sehr wichtiger Beleg!
2. Solarflächen freilegen?
Natürlich mindert eine Schneeauflage den Ertrag. Durch die scharfen Kan-
ten der Räumwerkzeuge können jedoch die Glasoberflächen beschädigt werden. Bei chemischen Mitteln ist die Beständigkeit z. B. gegenüber Dichtwerkstoffen meistens unbekannt. Beide Einflüsse können - auch nach langen Zeiträumen - zu Schädigungen an den Solarelementen führen.
Aus diesen Gründen raten wir grundsätzlich von der Räumung ab, auch wenn der Ertrag dadurch etwas leidet.
Bei extremen Schneehöhen kann - unter Beachtung der Hinweise - die "oberste Schicht" abgetragen werden.
 

solarklima e. K.
Solar-Sachverständigenbüro
Tel.: +49 (0) 8638 / 98 47 27-0
Fax: +49 (0) 8638 / 98 47 27-80
E-Mail: info@solarklima.com
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